Chronik
Die wichtigsten Meilensteine unseres Unternehmens
1847 – 1995: Aargauer Tagblatt – älteste aargauische Tageszeitung
1836 – 1995: Badener Tagblatt – lebendige Regionalzeitung
1996 – 2006: Fusion Aargauer Tagblatt AG und Badener Tagblatt AG
2007 – 2010: AZ Medien AG heute
| 2010 | | Stabübergabe an den neuen CEO der AZ Medien, Christoph Bauer.
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| 2009 |
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AZ Mediencenter wird in Betrieb genommen. Limmatwelle geht an die AZ Medien. Tele 1 AG der LZ-Gruppe übernimmt TeleTell. Vogt-Schild Medien geht an AZ Medien AG. AZ Medien lanciert den Stadtanzeiger Aarau, den Stadtanzeiger Baden und den Bezirksanzeiger Dietikon. Die WOCHE wurde Ende 2008 eingestellt. AZ Medien erwirbt den Stadtanzeiger Olten.
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| 2008 |
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Startschuss für den Umbau des Hauptgebäudes der AZ Medien in der Telli in Aarau. AZ Medien baut ihre Online-Plattform aus und lanciert a-z.ch. Tele M1 erhält die Sendekonzessionen, das Gesuch des Zentralschweizer Fernsehens TeleTell wird nicht genehmigt. Meissner Bücher AG wird an die Thalia-Gruppe verkauft.
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| 2007 |
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AZ Medien erwirbt die Basellandschaftliche Zeitung AG. Der Sonntag, die siebte Ausgabe der Mittelland Zeitung, wird in einer Auflage von 230’000 Exemplaren lanciert. Die Wochenzeitungen werden neu als Anzeiger konzipiert: Die WOCHE erscheint im Tabloid-Format mit drei regionalen Splitausgaben. Das Freiamt erhält eine Grossauflage der Regionalausgabe der Aargauer Zeitung (AZ Freiamt).
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| 2006 |
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Unter der Dachmarke «a-z» werden die Rubrikenmarktplätze a-zimmo, a-zjobs und a-zauto lanciert. Die Sportfachzeitschrift SPORTmagazin wird von Ringier erworben und die Zeitschrift marmite wird an die Intervinum AG in Zürich verkauft. Die Basellandschaftliche Zeitung wird neuer Partner im Verbund der Mittelland Zeitung.
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2005
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Die Branchenfachzeitschrift «Technica» wechselt zu AZ Medien. AZ Medien erwirbt eine 35%-Beteiligung an der Vogt-Schild-Gruppe und räumt im Gegenzug der Publicitas die Anzeigenregie ein. Eine Druckkooperation mit der Vogt-Schild-Gruppe wird vereinbart: Diese übernimmt die Mehrheit (75 Prozent) des zusammengelegten Kundendrucks, AZ Medien übernimmt die Mehrheit (75 Prozent) beim Zeitungsdruck. Die Mittelland Zeitung wird gefestigt: Die vier Medienhäuser AZ Medien (Aargauer Zeitung), Vogt-Schild-Gruppe (Solothurner Zeitung), Dietschi AG (Oltner Tagblatt) und Zofinger Tagblatt AG (Zofinger Tagblatt) beschliessen, die Kooperation auf unbefristete Zeit weiterzuführen.
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2004
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Das Branchenmagazin «Precision» wechselt von Vogt-Schild/Habegger zu AZ Medien. «Precision» wird in den Titel «Megalink» integriert. Die Ringier AG und der AZ Fachverlag der AZ Medien kooperieren beim SPORTmagazin. Die Regionalausgaben der Aargauer Zeitung erscheinen im Tabloidformat.
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2003
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Der AT Verlag eröffnet eine Niederlassung in München. HeizungKlimaKälte (HK), Gebäudetechnik und das Verbandsorgan SSIZ werden unter dem Dach des AZ Fachverlags zur «HK-Gebäudetechnik» zusammengelegt.
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2002
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Gründung der AZ Vertriebs AG Das Multimedia-Projekt «Kochen» wird lanciert. AZ Medien erwirbt die Kromer Medien AG und bildet die AZ Wochenzeitungen AG. AZ Medien kauft die Lenzburger Bezirksanzeiger AG
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2001
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Aargauer Zeitung, Solothurner Zeitung, Oltner Tagblatt und Zofinger Tagblatt geben die Gründung der Mittelland Zeitung bekannt, die Anfang 2002 mit einem gemeinsamen Mantelteil erscheint. Limmattaler Tagblatt AG wird zum Tochterunternehmen.
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2000
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azonline.ch, das regionale Internetportal der AZ Medien, geht online.
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1999
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Weiss Medien AG mit dem Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern wird zum Tochterunternehmen. TeleTell kommt zu AZ Medien. Eine gemeinsame Betriebsgesellschaft «TMT Productions AG» für Tele M1 und TeleTell wird gegründet.
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1996
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Im Frühjahr werden die beiden Medienhäuser Aargauer Tagblatt AG und Badener Tagblatt AG zur AZ Medien AG zusammengeschlossen. Die beiden Tageszeitungen Aargauer Tagblatt und Badener Tagblatt werden unter gemeinsamem Dach zusammengeführt. Die Aargauer Tagblatt AG bringt auch Fach- und Publikumszeitschriften und den AT Verlag ins neue Unternehmen ein. Das zur Badener Tagblatt AG gehörende Tele M1, das im Januar 1995 auf Sendung ging, rundet die Produktpalette ab. Beide Unternehmen haben Wochenzeitungen in ihrem Portefeuille und sind zu gleichen Teilen an Radio Argovia, das von Baden aus initiiert wurde, beteiligt. So entsteht AZ Medien. Ab 4. November 1996 erscheint die Aargauer Zeitung sechsmal wöchentlich.
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Badener Tagblatt – lebendige Regionalzeitung
1995
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Neben den sieben Lokalausgaben des Badener Tagblatts werden auch die Wochen-Gratiszeitungen BAR (Baden) und LIZ (Dietikon) herausgegeben. Die Zeitungen werden selbstständig gedruckt und grösstenteils mit der eigenen Verträgerorganisation zugestellt. Der Inserateverkauf erfolgt durch die verlagseigene Anzeigeorganisation LIMMATmedia. Das Badener Tagblatt engagiert sich ausserdem bei den elektronischen Medien, so beim Regionalfernsehen Tele M1 und bei Radio Argovia. Das Unternehmen, das seit 1836 in Familienbesitz steht, wird in dritter Generation von Peter Wanner geführt. |
1938
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Otto Wanner gibt das Unternehmen an seine Söhne Eugen und Otto ab, wobei Otto Wanner in den Fünfzigerjahren die alleinige Verantwortung für das Unternehmen übernimmt. Otto Wanner entwickelt das Badener Tagblatt zu einer lebendigen Regionalzeitung. |
1867
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Nach dem Tode Zehnders gehen Druckerei und Verlag an dessen Enkel Otto Wanner. |
1848
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Zehnder gründet die erste täglich erscheinende Zeitung auf dem Platz Baden: die Neue Eidgenössische Zeitung. Aus ihr entwickelt sich das Tagblatt der Stadt Baden, welches 1870 zum Badener Tagblatt umbenannt wird. |
1839
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Das Blatt wird von der Aargauer Zeitung abgelöst. Josef Zehnder wirkt dabei als Drucker, Verleger und Redaktor. |
1836
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Josef Zehnder aus Birmenstorf wird zum Zeitungsmacher und gibt die Aargauer Volkszeitung heraus. |
Aargauer Tagblatt – älteste aargauische Tageszeitung
1995
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Das Aargauer Tagblatt kooperiert mit dem Zofinger Tagblatt und dem Oltner Tagblatt.
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1981/ 1991
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Im Industriequartier Telli, Aarau, werden in zwei Etappen die Akzidenz-Grossdruckerei und das Zeitungshaus erstellt.
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1956
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Das Aargauer Tagblatt fusioniert mit dem Betrieb der Neuen Aargauer Zeitung und entwickelt sich zu einem grösseren Verlags- und Druckunternehmen, das sich in fünf Geschäftsbereiche gliedert. Hinzu kommen die Tochterfirmen AT-Buchverlag GmbH und Buchhandlung Meissner.
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1887
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Die Aargauer Tagblatt AG ist Trägerin von Zeitung und Druckerei. Das vierseitige Tagblättchen entwickelt sich mit der Zeit zu einer Tageszeitung mit einem durchschnittlichen Umfang von über 50 Seiten.
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1847
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Am 1. Mai gründet Verleger Samuel Landolt das Aarauer Tagblatt, welches 1880 zum Aargauer Tagblatt umbenannt wird.
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